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Session: Panama Papers

Im letzten Jahr waren die Panama Papers in aller Munde, die Journalisten der Süddeutschen Zeitung und des ICIJ untersuchten und publizierten die breite Nutzung von Briefkastenfirmen durch Politiker, Geschäftsleute, Banken usw. Für die Untersuchung des größten Leaks einer Geldwäschefirma wurde unter anderem auch Neo4j genutzt. Heute werde ich demonstrieren, wie solche Daten in einem Graph modelliert, importiert und abgefragt werden können. Da die Informationen öffentlich verfügbar sind, kann jetzt jeder zum Journalisten werden.

Referent:
Seit Mitte 2010 arbeitet Michael Hunger eng mit Neo Technology zusammen, um deren Graphendatenbank Neo4j noch leichter für Entwickler zugänglich zu machen. Hauptinteressensgebiete sind dort Integration mit anderen Technologien, wie z.B. Spring-Data, Datenimport und Performance. Er unterstützt alle Nutzer von Neo4j tagtäglich bei der erfolgreichen Realisierung ihrer Projekte und Lösung ihrer Fragen und Probleme.

Michael arbeitet an mehreren Open Source Projekten mit, ist Autor, Editor, Buch-Reviewer und häufiger Sprecher und Organisator von Konferenzen.

Slot:
17:15 – 18:15 Uhr
Hörsaal

Slides:
Panama Papers (PDF, 6 MB)