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Session: Frontend-Entwicklung: Rich-, Web- oder Mobile Clients?

Frontend-Entwicklung – das leidige Thema jedes Entwicklers und meist Mangelware in der universitären Ausbildung.

Kaum kann man programmieren, stellt sich die Frage, wie Eingaben- und Ausgaben ins Programm kommen. Die Kommandozeile ist ein probates Mittel, allerdings optisch eher suboptimal. So kommt als nächstes die Frage auf, auf welche Frontend-Technologie man sich als erstes konzentrieren soll. Soll es ein plattformspezifischer Rich-Client sein? Oder lieber dem Web- oder Mobile-First-Ansatz folgen? Angular bietet mit Hilfe des einen oder anderen Framework und ein wenig Mehraufwand alle Möglichkeiten.

Im ersten Teil werden die Basiskonzepte von Angular eingeführt und anhand von Code-Beispielen verdeutlicht. Danach folgt eine Vorstellung der notwendigen Anpassungen bei der Migration von einem einfachen Anwendungsbeispiel in Angular mit Hilfe von Ionic in eine Android-App. Der letzte Teil besteht aus einer Sammlung von Pitfalls bei der Bereitstellung der Apps auf den verschiedenen Plattformen.

 
Referent:
Jan Buchholz (Universität Leipzig / EXXETA GmbH) studiert Informatik an der Universität Leipzig und ist als Werkstudent bei der EXXETA GmbH seit 2017 in der Anwendungsentwicklung tätig. Dort entwickelt er an Microservices in Java und Angular und arbeitet im DevOps-Bereich an Pipelines mit Jenkins und GitLab-CI.

Slot:
14:50 – 15:20 Uhr
Raum 3